Sachsen-Anhalt

Kommen Sie in Sachsen-Anhalt in den Genuss unserer komfortablen Datenrettung: Wir retten Ihre Daten schnell und im Notfall sogar noch schneller – durch unseren optionalen Express Service können Sie Ihre Daten innerhalb von rund 48 Stunden zurückerhalten. Und das auf einem funktionierenden Datenträger, ab Datengrößen von 30 Gigabyte sogar immer auf einer neuen Festplatte. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne jederzeit persönlich über die Möglichkeiten der professionellen Datenwiederherstellung.

In wenigen Schritten zur Datenrettung

Eine kompetente und freundliche Beratung ist für uns Bestandteil jedes Kundengesprächs. Rufen Sie uns an oder füllen Sie unser Kontakt-Formular aus, wir melden uns dann schnellstmöglich zurück, meist innerhalb von maximal 30 Minuten. Nach dem Informationsaustausch können Sie den defekten Datenträger einsenden. Die folgende Analyse des Mediums ist für Sie kostenlos.

Unsere Fehleranalyse zeigt Ihnen den Status des eingeschickten Gerätes auf. Sie erhalten diese Daten zusammen mit einem Festpreis-Angebot per Email. Dieses orientiert sich an dem individuellen Arbeitsaufwand für die jeweilige Datenrettung. Sofern Sie an diesem Zeitpunkt kein Interesse an unserem Service haben, senden wir Ihnen Ihren Datenträger wieder zurück. Dies alles ist für Sie völlig kostenfrei.

Sie entschließen Sie sich für unsere Leistungen: Prima, wir beginnen schnellstmöglich mit der Wiederherstellung. Sie erhalten die „neuen alten Daten“ auf einem funktionierenden Speichermedium, das Ihnen umgehend zurück nach Sachsen-Anhalt geschickt wird.

Express Service für Sachsen-Anhalt

Benötigen Sie eine besonders schnelle Rückkehr der geretteten Daten? Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an unseren Kundenservice. Dieser ist bestens mit unseren Logistikpartnern vernetzt, die die Speichermedium in Ihrem Unternehmen abholen und zu uns bringen. Nach einer erfolgreichen Rettung sind unsere Logistikpartner schnell wieder bei Ihnen, um die Daten auf einem neuen Datenträger an Sie zu überreichen. Das Ankreuzen des Kästchens “Express-Bearbeitung” auf dem Antragsformular bewirkt diesen besonders schnellen Ablauf. Sie können den Wunsch nach Express Geschwindigkeit jedoch auch jederzeit am Telefon loswerden. Wem der Express Service nicht ausreicht, weil die Daten noch schneller benötigt werden, der kann uns zusätzlich einen Eil-Kurier beauftragen lassen.

So bereiten Sie die Datenträger auf den Transport vor

Die richtige Vorbereitung ist alles – das gilt für viele Lebensbereiche, für das Gelingen der Datenrettung ist sie unersetzlich. Für den Transport unsachgemäß verpackte Datenträger können weiteren Schaden nehmen. Beherzigen Sie daher bitte folgende Punkte:

  1. Bitte entfernen Sie den defekten Datenträger (etwa eine SSD Festplatte) aus dem Gerät.
  2. Eine antistatische Aufladung der geschädigten Teile muss vermieden werden, verwenden Sie deshalb immer antistatische Hüllen um den Datenträger.
  3. Bitte nutzen Sie ein ausreichend großes Paket, in dem Sie den Datenträger nicht hineinpressen müssen. 10 cm Abstand zu allen Seiten der Verpackung sollten mindestens gegeben sein. Diese Freiräume füllen Sie dann bitte mit entsprechendem Material aus.
  4. Melden Sie sich nun bei unseren Kundenberatern, die alles Weitere mit Ihnen besprechen und in die Wege leiten.

Wer einmal die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit und das Zusammenspiel der Logistikpartner und unserer Datenrettung erfahren durfte, wird unseren Service für Sachsen-Anhalt sicherlich gerne weiterempfehlen.

Entschließen Sie sich deshalb noch heute für den Start unserer Datenrettung in Sachsen-Anhalt und profitieren Sie von unserer Erfahrung.

Allgemeine Infos zu Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt liegt in Mitteldeutschland und wird umrahmt von Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Mit 20.447 Quadratkilometern ist es flächenmäßig das achtgrößte Bundesland. Ein großer Teil gehört zur Norddeutschen Tiefebene wie die Altmark und die Magdeburger Börde Deutschlands fruchtbarsten Ackerboden. Der Südwesten wird beherrscht vom Harz mit seinem höchsten Berg, dem Brocken (1.141 m). Im Südosten befindet sich der Ballungsraum Halle-Merseburg-Bitterfeld/Wolfen, das sogenannte „Chemiedreieck“. Den Süden prägen die Täler der Saale und der Unstrut und die Elbe mit ihren Zuflüssen.

Städte und Einwohnerzahl

Mit rund 2,3 Millionen Einwohnern nimmt Sachsen-Anhalt den Rang zehn ein in der Länderstatistik. Landeshauptstadt und Regierungssitz ist Magdeburg. Halle und Dessau-Roßlau sind weitere Großstädte. Als historisch bedeutsam und sehenswert gelten die Lutherstädte Wittenberg und Eisleben sowie Quedlinburg, Wernigerode, Halberstadt und der Naumburger Dom mit seinen berühmten Stifterfiguren.

Architektonische Eigenheiten

In diesen mittelalterlichen Städten sind noch zahlreiche ungewöhnlich schöne Fachwerkhäuser zu finden. Beeindruckend zeigt sich von Magdeburg ausgehend die „Straße der Romanik“, die mit ihren Kirchen und Burgen wie eine große Schleife durch das Land führt. Weitere Schwerpunkte sind Dessau mit dem weltberühmten Bauhaus und dem Wörlitzer Gartenreich, einer Parklandschaft nach englischen Muster.

Länder- und Städtepartnerschaften

Partnerschaften bestehen mit der Region Centre in Frankreich und mit der Woiwodschaft Masowien in Polen. Städtepartnerschaften gibt es zwischen Magdeburg und Nashville (USA), Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), Le Havre (Frankreich), Harbin (VR China), Radom (Polen), Saporischschja (Ukraine) und Braunschweig im benachbarten Bundesland Niedersachsen.

Flüsse

Vom Südosten bis zum Norden bildet die Elbe das wichtigste Gewässer. Zu beiden Seiten nimmt sie fast alle Flüsse des Landes auf.

Autobahnanbindungen

Drei Autobahnen durchqueren das Land, an Magdeburg vorbei die A 2 Berlin-Hannover; die A 9 Berlin-München mit Abfahrten bei Weißenfels, Halle, Bitterfeld und Dessau; die A38 Leipzig-Göttingen, die den Südharz erschließt. Die A 14 führt von Dresden nach Magdeburg und wird mit der A 38 verbunden durch die A 143, die nach Vollendung als Mitteldeutsche Schleife wie ein Doppelring um Halle und Leipzig herumführen soll

Flugplätze

Sachsen-Anhalts wichtigster Flughafen, der Airport Leipzig-Halle, liegt im Nachbarland Sachsen. Auf dem Flugplatz Magdeburg landen in erster Linie Sportflugzeuge und Privatflieger. Der jahrelang geschlossene Flughafen Cochstedt bei Aschersleben wird seit 2011 von der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair angeflogen.

Informationen zum Wirtschaftsstandort

Durch sein fruchtbares Flachland mit der Altmark und der Magdeburger Börde ist Sachsen-Anhalt die ideale Agrargegend. Über 60% des Landes werden landwirtschaftlich genutzt. Auf sandigem Boden werden Kartoffeln und Roggen angebaut, auf Schwarzerde Weizen, Gerste und Zuckerrüben. Wein wächst im Saale- und Unstruttal. Andere erfolgreiche Wirtschaftszweige sind die Nahrungsmittelindustrie, der Maschinenbau, die Chemieindustrie und der Tourismus. Wachstum gibt es im Bereich Dienstleistungen und auch bei hierzulande relativ neuen Branchen wie Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien, Biotechnik, neuen Energiegewinnungstechnologien und dem Automobilbau. Dies macht auch die Ansiedlung von Datenrettungsunternehmen nötig, die bei Datenverlust in diesen Branchen helfen können.

Binnenschifffahrt

Am Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg treffen sich der Mittellandkanal und der Elbe-Havel-Kanal. Die Saale als Seitenfluss der Elbe ist eine weitere viel benutzte Wasserstraße. Die Elbe verbindet Sachsen-Anhalt mit der Nordsee. Insgesamt stehen 600 Kilometer Wasserstraßen für die Binnenschifffahrt zur Verfügung.

Häfen

18 Häfen sind vorhanden; an der Elbe einmal Magdeburg als größter Hafen Mitteldeutschlands und Aken als Umschlagplatz und Schnittstelle für den Straßen- und Schienen-Güterverkehr; weiter an der Elbe Dessau-Roßlau; dann Halle-Trottau an der Saale und Haldensleben am Mittellandkanal.

Flughäfen

Der Interkontinental-Flughafen Airport Leipzig-Halle hat nach München das zweithöchste Luftfrachtaufkommen in Deutschland.

Ansässige Organisationen

Die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft sind mit jeweils mehreren Forschungsinstituten im Land vertreten. Das Julius-Kühn-Institut, das die Bundesregierung in allen Fragen zu Kulturpflanzen berät, hat seinen Hauptsitz in Quedlinburg.