Sachsen

Sie suchen einen kompetenten Partner für Datenrettung in Sachsen? Wir reagieren schnell und stellen Ihnen Ihre verloren geglaubten Daten im Notfall innerhalb von 48 Stunden wieder her – und senden diese auf einem funktionierenden Datenträger an Sie zurück. Dazu müssen Sie bei der Buchung bloß den Wunsch nach unserem Express Service angeben.

Ablauf der Datenwiederherstellung

Falls es mal „gekracht“ hat – hier sehen Sie den exemplarischen Ablauf unserer Datenwiederherstellung für SSD Festplatten und andere Speichermedien für das Bundesland Sachsen. Transparenz wird bei uns für den Ablauf der Datenrettung groß geschrieben:

  1. Wir beraten Sie gern unverbindlich und immer individuell bei allen Fragen rund um Datenrettung und Datenwiederherstellung. Freundliche Kompetenz ist unser Markenzeichen.
  2. Nach Absprache mit unseren Kundenbetreuern senden Sie uns Ihre Datenträger zur Daten-Rettung zu. Wir beginnen so schnell wie möglich mit der Analyse des Status quo.
  3. Sie bekommen von uns das Ergebnis der Datenträger-Analyse sowie ein Festpreisangebot per Email mitgeteilt.
  4. Sie entscheiden sich dafür, dass wir Ihre wichtigen Daten retten dürfen? Wir beginnen sofort mit der Arbeit. Sie erhalten nach Abschluss einen neuen Datenträger zugeschickt – samt Ihrer Daten darauf. Wenn Sie sich trotz aller Argumente gegen eine durch uns ausgeführte Datenrettung entscheiden, erhalten Sie den defekten Datenträger zurück. Dann berechnen wir Ihnen auch keine Kosten.

Datenrettung im Express Service

Sie brauchen Ihre Daten schnell zurück, innerhalb von 48 Stunden werden diese wieder in Sachsen benötigt? Wählen Sie unseren Express Service, am Telefon oder per Formular: Sofort mit Eintreffen des Datenträgers beginnen wir mit der Wiederherstellung. Auch die Eil-Kuriere unserer Logistikpartner beauftragen wir gerne für Sie, wenn es noch schneller gehen muss.

Vorbereitung zur Datenwiederherstellung

  1. Wenn Sie defekte Speichermedien zur Datenrettung einsenden möchten, holen Sie diese behutsam aus dem jeweiligen Gehäuse.
  2. Nehmen Sie eine antistatische Folie und packen Sie den Datenträger dort hinein. Wählen Sie einen genügend großen Versandkarton, der mindestens 10 cm Platz vom Medium zu den Kartonwänden bietet. Diese Freiräume füllen Sie dann mit Füllmaterialien, die sich hierfür eigenen.
  3. Kontaktieren Sie nun unsere Kundenbetreuer: Sie erhalten nun Informationen über alle weiteren Schritte und ein Auftragsformular zugesandt, das sie nur noch ausfüllen müssen. Nach der Ankunft bei uns um Labor beginnen wir zeitnah mit der Wiederherstellung Ihrer Daten.

Freistaat Sachsen: Die Fakten

Im Osten Deutschlands befindet sich der Freistaat Sachsen. Er gehört mit seiner Einwohnerzahl von rund 4,1 Millionen zu den kleineren Bundesländern Deutschlands. Umringt wird Sachsen von den Bundesländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bayern. Darüber hinaus grenzt es südlich an Tschechien und östlich an Polen. Geographisch betrachtet liegt Sachsen im östlichen Teil Mitteldeutschlands und zählt ebenso wie der Freistaat Thüringen zu dieser Region. Zu den bekanntesten Städten des Bundeslandes zählen vor allem die Landeshauptstadt Dresden und die Städte Leipzig, Chemnitz und Zwickau.

Bevölkerung und Tourismus

Seit den 1950er Jahren ist die Bevölkerungsentwicklung Sachsens leicht rückläufig. Die Begründung hierfür liefert der allgemeine demographische Wandel Deutschlands und die damit verbundene Abwanderung größerer Bevölkerungsteile in unterzentrale Orte. Nur wenige Städte Sachsens, wie beispielsweise Dresden und Leipzig, konnten dennoch Zuwächse aufgrund der Weiterbildungsmöglichkeiten der Städte feststellen.

Die Tourismusbranche Sachsens beschränkt sich größtenteils auf das Erzgebirge, das sächsische Vogtland und die Sächsische Schweiz sowie das Zittauer Gebirge. Neben den vielfältigen Naturgebieten ist die Tourismusbranche vor allem auf die kulturellen Möglichkeiten der bekanntesten Städte des Bundeslandes sowie ihrer historischen Architektur angewiesen. So beläuft sich die Anzahl der durchschnittlichen Übernachtungen im Freistaat jährlich auf circa 15 Millionen, wobei im Verlauf der Jahre sogar ein kleiner Anstieg verzeichnet werden konnte.

Wirtschaftsstandort Sachsen

Sachsen gilt als international anerkannter wettbewerbsfähiger Standort in Europa. Bereits seit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Auftrag der sowjetischen Militäradministration eine Vielfalt unterschiedlicher Industriezweige zu VEBs umkonstruiert. Unter der Bezeichnung VEB verstand man damals Volkseigene Betriebe. Bis zum Treuhandgesetz im Jahre 1990 entwickelte sich Sachsen zu einer der größten Wirtschaftsplätze in der DDR. Durch die deutsche Wiedervereinigung erlebte die Wirtschaftskraft in Sachsen einen enormen Strukturwandel. Rückständige Betriebe wurden als Folge der Wiedervereinigung geschlossen, darüber hinaus wurden auch Braunkohletagebaue sowie -kraftwerke stillgelegt und anschließend modernisiert oder teilweise durch vollständig neue Betriebe ersetzt.

Als wirtschaftlicher Schwerpunkt Sachsens gilt die Landeshauptstadt Dresden. Im Jahr 2008 erreichte die Stadt ein Bruttoinlandsprodukt im Wert von knapp 15,3 Milliarden Euro, was übertragen auf die Bevölkerung einen Wert von 30.200 Euro pro Bewohner entspricht. Besonders die Firmen im Bereich der Mikroelektronik erwirtschafteten hierbei mehr als drei Milliarden Euro Umsatz in Dresden.

Ballungsräume Sachsens

Sachsen steht inzwischen auf dem ersten Platz vor dem Bundesland Thüringen auf der Rangliste der wirtschaftlichsten Standorte in der ehemaligen DDR. Trotz der hohen Arbeitslosenquote gilt Sachsen mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 10 Prozent als das Bundesland mit der höchsten Wachstumsrate verschiedener Industriebereiche bundesweit.

Als wichtigste Ballungsräume in Sachsen zählen vor allem die Gebiete Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau. Als wirtschaftlich stärkster Raum gilt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, das Ballungsgebiet rund um Dresden. Hierbei spielt vor allem die Ansammlung verschiedener internationaler Firmen im Bereich Mikrotechnologie und Warenhandelsgesellschaften eine große Rolle.

Infrastruktur

Dank der guten Infrastruktur stehen die Prognosen der zukünftigen Wirtschaft für Sachsen auch weiterhin gut – und das nicht nur für Unternehmen auf dem IT- oder sogar Datenrettungssektor, die von der besonderen Infrastruktur profitieren. Von besonderer Bedeutung sind in Sachsen die internationalen Verbindungen in die Tschechische Republik. Die bekannteste Autobahn, die A4, durchzieht Sachsen von Westen nach Osten. Bereits 1930 wurden hier die ersten Abschnitte der Autobahn gebaut und 1990 modernisiert. Im Zuge dessen wurden auch die Lücken im europäischen Autobahnnetz geschlossen und konnten somit infrastrukturell an den Wirtschaftsmarkt Europas anschließen.

Außerdem ist Sachsen mit einem umfassenden Eisenbahnnetz ausgestattet, das bereits Anfang des 20. Jahrhunderts zu dem dichtesten seiner Art in Europa zählte. Den Höhepunkt der Eisenbahntechnologie erreichte Sachsen schon zur Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, indem die Bahnhöfe in ganz Sachsen nur weniger als 15 Kilometer voneinander entfernt lagen und somit nahezu jeder Ort dank der Eisenbahn erreicht werden konnte. Eine besondere Rolle wurde hierbei vor allem der Schmalspurbahn zugesprochen. Mit Hilfe dieser konnte auch das Tiefland im Erzgebirge erreicht werden. Es galt zu damaligen Zeiten als weltweite Sensation. Dazu verfügt Sachsen über zwei internationale Flughäfen in Dresden und in Leipzig. Beide sind an das Bahnnetz angeschlossen und ermöglichen somit einen komfortablen Anschluss an alle Teile Sachsens.