Seagate Festplatten Datenrettung

Ablauf der Datenrettung für Seagate Festplatten: Sie kontaktieren uns und erläutern das vorliegende Problem. Anschließend senden Sie uns den defekten Datenträger zu, der Zustand dessen wird von uns schriftlich festgehalten und geht mit einem Festpreis Angebot zur Datenrettung an Ihre Adresse. Nun entscheiden Sie bezüglich einer Datenwiederherstellung. Ist diese nicht gewünscht, erhalten Sie den Datenträger umgehend zurück. Wir dürfen die Seagate Datenrettung übernehmen? Prima, in diesem Fall starte wir umgehend mit der Wiederherstellung der Festplattendateien.

Seagate gehört zu den größten unabhängigen Festplattenherstellern der Welt. Das Unternehmen ist in Irland registriert, hat aber seinen eigentlichen Hauptsitz in den USA. In den letzten Jahren wuchs Seagate vor allem durch Zukäufe von anderen Herstellern. 2011 übernahm das amerikanische Unternehmen die Festplattensparte von Samsung, 2006 wurde die Maxtor Corporation übernommen. Die Marke „Maxtor“ an sich besteht allerdings noch und wird im Rahmen einer separaten Produktlinie fortgeführt.

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Die Geschichte von Seagate

Seagate wurde schon 1979 gegründet und ist damit das älteste Unternehmen weltweit, das sich nur auf die Produktion von Festplatten und Bandlaufwerken spezialisiert hat. Die erste Festplatte von Seagate trug den Namen ST-506 und wurde im 5,25-Zoll-Format produziert. Zusammen mit der Festplatte entwickelte Seagate die gleichnamige Schnittstelle, die bis zum Erscheinen der IDE-Schnittstelle quasi Standard war.

In den Achtziger Jahren produzierte das kalifornische Unternehmen in erster Linie Weiterentwicklungen der ursprünglichen ST-506-Festplatte mit einer höheren Speicherkapazität. Die Festplatten ST-225 und ST-251 hatten eine Kapazität von 20 MB bzw. 40 MB. In allen Festplatten wurden Schrittmotoren verwendet, daraus ergab sich aber eine angebliche Unzuverlässigkeit. Mit den Motoren wurden die Köpfe an der Festplatte positioniert.

In den Achtziger Jahren arbeiteten aber alle großen Festplattenhersteller mit dieser Technik. 1992 war Seagate der erste Hersteller, der eine Festplatte mit einer Drehgeschwindigkeit von 7.200 U/min vorstellte. Die damalige Modellbezeichnung „Barracuda“ existiert auch noch in der aktuellen Modellgeneration. 1996 erschien das Modell „Cheetah“, die erste Festplatte mit 10.000 U/min und im Jahr 2000 entwickelte Seagate das erste Festplattenmodell mit 15.000 U/Min. Seagate war 2011 auch der erste Festplattenhersteller, der eine externe Festplatte mit 4 TB Speicherkapazität vorstellte.

Aktuelle Festplattenserien für Privatkunden

Die aktuelle Generation der Desktop-Festplatten im 3,5-Zoll-Format ist die „Barracuda 7200.14“. Die Festplatten arbeiten alle mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und werden mit Speicherkapazitäten von 250 GB bis hin zu 3 TB angeboten. Der Cache liegt wahlweise bei 16 MB oder 64 MB. Außerdem wird auch das Vorgängermodell „Barracuda 7200.12“ weiterhin verkauft, hier liegt die maximale Kapazität aber nur bei 1 TB, auch der Cache ist auf 32 MB beschränkt.

Bei den Festplatten mit 2,5 Zoll-Format heißt das aktuelle Modell „Momentus“. Dieses wird in zwei Drehgeschwindigkeiten angeboten (5.400 U/min & 7.200 U/Min), die Speicherkapazität variiert zwischen 160 GB und 750 GB. Optional können die Festplatten dieser Reihe auch mit einem speziellen Schutz vor Erschütterungen erworben werden (G-Force), der Cache liegt bei 8 MB oder 16 MB.

Optional gibt es außerdem Modelle mit einer Selbstverschlüsselung, die direkt auf Festplattenebene ohne zusätzliche Hilfsprogramme erfolgt. Als Sondermodell existiert die „Momentus XT“, die eine normale Festplatte mit der SSD-Technologie kombiniert und so besonders schnell sein soll. Sie wird nur mit einer Größe von 500 GB oder 750 GB angeboten.

Aktuelle Festplattenserien für Firmenkunden

Im Firmenkundenbereich gibt es aktuell vier verschiedene Produktlinien, von denen eine aber nur noch bedingt weiterentwickelt wird. Die „Cheetah“-Serie ist in erster Linie für ältere Systeme optimiert und eignet sich daher besonders gut als Ersatzmodell in bestehenden Systemen. Die Modelle verfügen über eine maximale Speicherkapazität von 600 GB und drehen mit 15.000 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatten werden im 3,5-Zoll-Format produziert.

Die „Constellation ES“-Serie ist ebenfalls eine Serie im 3,5 Zoll-Format und bietet einen maximalen Speicherplatz von 3 TB. Die Festplatten drehen mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Im kleineren 2,5-Zoll-Format gibt es zwei eigene Produktlinien und außerdem kleinere Modelle der „Constellation“-Serie.

Die „Pulsar“-Reihe enthält ausschließlich Festplatten mit SSD-Technologie. Sie werden mit einer Kapazität von 100 GB bis maximal 800 GB angeboten und arbeiten deutlich schneller als konventionelle Festplatten. Das Spitzenmodell ist die „Pulsar XT“, die allerdings mit maximal 400 GB Speicher angeboten wird. Sie eignet sich vor allem zur professionellen Anwendung in großen Datenspeichern, bei denen häufige und schnelle Zugriffe gewährleistet werden müssen.

Die „Savvio“-Produktreihe bietet zwei unterschiedliche Drehgeschwindigkeiten (10.000 U/Min & 15.000 U/Min). Beide Varianten werden mit einer maximalen Kapazität von 300 GB angeboten, der Cache liegt entweder bei 16 MB oder bei 64 MB. Optional ist auch hier eine Verschlüsselung der Daten auf Festplattenebene möglich.

Aktuelle Produktserien bei externen Festplatten

Externe Festplatten gibt es bei Seagate aktuell in zwei verschiedenen Modellvarianten. Die „Expansion“-Serie bietet externe Festplatten ohne jegliche Zusatzfunktionen mit der alleinigen Möglichkeit zur Erweiterung des internen Speicherplatzes von Endgeräten. Die „Expansion“-Serie wird entweder mit USB 3.0- oder USB 2.0-Schnittstelle angeboten, die maximale Kapazität liegt bei 1,5 TB.

Die zweite Produktserie trägt den Namen „GoFlex“ und wird in verschiedenen Varianten angeboten. Für den Einsatz am Arbeitsplatz oder zuhause eignen sich die „GoFlex Desk“-Modelle. Sie sind mit einer maximalen Speicherkapazität von 3 TB erhältlich und lassen sich über USB 3.0 oder USB 2.0 mit dem Endgerät verbinden. Für eine direkte Einbindung in ein Netzwerk bietet sich das „GoFlex Home“-Modell an. Diese Geräte verbinden sich direkt drahtlos mit dem Netzwerk und erfordern kein zusätzliches Endgerät. Seagate bietet diese Modelle mit einer maximalen Speicherkapazität von 3 TB an.

Für den mobilen Einsatz eignen sich die „GoFlex Portable“-Modelle. Sie werden mit einer maximalen Speicherkapazität von 1,5 TB angeboten und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Für den Einsatz mit Smartphones und Tablet gibt es mit dem Modell „GoFlex Satellite“ eine spezielle Lösung. Diese Festplatte wird nur mit 500 GB Speicher angeboten, agiert aber zusätzlich als Hotspot und ermöglicht jederzeit einen Zugriff über WiFi. Ein Stromanschluss ist nicht erforderlich, der integrierte Akku versorgt die Festplatte mit Strom.