Unterscheiden sich die private Datenrettung und die Wiederherstellung für Unternehmen?

Bei der Wiederherstellung von Daten im privaten und gewerblichen Umfeld für Unternehmen existieren teilweise erhebliche Unterschiede. In beiden Fällen gilt jedoch, dass der Weg über ein professionelles Datenrettungsunternehmen im Zweifelsfall die beste Lösung ist. Der Schaden durch eine unsachgemäß durchgeführte Wiederherstellung könnte ansonsten zu groß ausfallen.

Wie funktioniert die Datenrettung im privaten Rahmen?

Wer selbst aktiv werden möchte, kann versuchen, sowohl Software– als auch Hardware-Probleme mit diversen kostenlosen Programmen aus dem Internet zu beheben. Hier können jedoch einige Schwierigkeiten auftreten: Bei der Installation dieser Anwendungen könnte es beispielsweise passieren, dass zufällig genau diejenigen Sektoren mit neuen Daten überschrieben werden, welche die zu rettenden Daten beinhalten.

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Das führt dazu, dass diese Dateien anschließend sehr viel schwieriger herzustellen sind. Daher gilt, dass auf eine defekte Festplatte unter keinen Umständen neue Daten aufgespielt werden sollten. Wer also versucht, materiell wertvolle Daten durch eigene Lösungen wiederherzustellen, setzt diese oftmals unbewusst einem hohen Risiko aus.

Welche Vorteile bietet die Datenrettung für Unternehmen?

Unternehmen, welche auf die Datenwiederherstellung spezialisiert sind, können auch größtenteils defekte Festplatten noch lesbar machen. Das bedeutet, dass beispielsweise durch Kratzer, Erschütterungen oder andere Beschädigungen in Mitleidenschaft gezogene Abschnitte auf der Festplatte wieder benutzbar gemacht werden können. „Benutzbar“ in diesem Fall heißt nicht, dass Unternehmen (oder auch Privatanwender) ihre Festplatten in diesen Fällen wieder normal einsetzen können, denn diese sind auf Dauer nicht wieder einsetzbar.

Alle Daten können in der Regel und solange die Beschädigungen nicht zu stark ausfallen (wie etwa durch einen Brand) jedoch wiederhergestellt und auf ein funktionierendes Speichermedium transferiert werden. Daten sind also auch bei schweren Defekten nur selten vollständig verloren.

Wann lohnt sich Datenrettung für private und gewerbliche Anwender?

Hier kommt es natürlich auf den Wert der Daten an, denn auch Datenrettungsunternehmen arbeiten nicht umsonst: Wenn Daten in einem Unternehmen verlorengehen, kann die Rekonstruktion auf eigene Faust entweder einen hohen zeitlichen oder finanziellen Verlust – oder beides – bedeuten. Bei den meisten wichtigen Daten sollte also der Gang zu einem solchen Unternehmen noch immer deutlich kostengünstiger (und sicherer) sein als das manuelle Aufbereiten der verlorenen Daten.

Bei privaten Anwendern muss abgewogen werden: Daten ideeller Natur – Bilder oder Videos beispielsweise – besitzen keinen messbaren monetären, jedoch einen persönlichen Wert. Durch einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für die Datenrettung kann hier jeder Betroffene selbst entscheiden, ob sich die Datenrettung in finanzieller Hinsicht lohnt oder nicht.

Der Datenschutz bei privaten und unternehmerischen Kunden

Sowohl für private Anwender als auch Nutzer aus Unternehmen wird eine maximale Sicherheit in Bezug auf den Datenschutz natürlich garantiert. Keinerlei Daten gelangen in die Hände dritter Personen. Auch werden keine Inhalte der Festplatten, weder von privaten noch gewerblichen Kunden, langfristig gespeichert.