Was kostet eine Datenrettung?

Die Kosten für eine Datenrettung hängen von der Art des Datenträgers und des erforderlichen Aufwands ab. Wie immer bei technischen Geräten, kann die Vorgehensweise samt Aufwand erheblich variieren, je nachdem welches Problem auftritt, ob der Datenträger mechanisch beziehungsweise elektronisch beschädigt wurde und ob einzelne Ersatzteile angefordert werden müssen, um überhaupt das Fundament des beschädigten Datenträgers wiederherzustellen zu können.

Bei der Datenrettung durch uns werden Kosten nach einem aufwandsbezogenen Festpreis erhoben, welche sich je nach Datenträger und Schwere der Rettung unterscheiden. Ein vorheriges Angebot umfasst im Regelfall eine Vorab-Analyse, wo das Problem und der voraussichtlich benötigte Aufwand ermittelt und gegenüber dem Kunden kommuniziert werden. Dadurch ergeben sich für beide Vertragspartner transparente Vertragsbedingungen bei der Datenrettung.

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Unterschiedliche Kosten für Datenträger

Die Datenrettung kann für verschiedenartige Datenträger erfolgen, angefangen bei der klassischen Festplatte und SSD Festplatte bis hin zu RAID, SSD RAID und Server Datenrettungen. Auch verschiedene Storage Lösungen können wiederhergestellt werden. Ausgeschriebene Preise beziehen sich im Regelfall auf logische Probleme und sind als ab-Preise zu verstehen.

Bei mechanischen Defekten, wo Einzelteile vom Hersteller oder Drittanbietern angefordert werden müssen, können die Kosten demzufolge immer steigen. Eine vorherige Analyse des Datenträgers ermöglicht dem Kunden, die potentiell anfallenden Kosten für eine Datenrettung relativ exakt bestimmen und einplanen zu können.

Das ist besonders für Privatpersonen wichtig, da eine Datenrettung im Normalfall immer mindestens einen dreistelligen Betrag kostet, welcher von privaten Personen natürlich seltener aufgebracht wird als von Unternehmen, welche mitunter sogar gegen Datenverluste und mögliche technische Schäden versichert sind.

Um eine zielführende und schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, werden Datenrettungen auch mit einer Express-Möglichkeit angeboten. In diesem Fall erhält die Datenrettung eine höhere Priorität, wird also schneller bearbeitet, kostet in der Endabrechnung aber auch etwas mehr.

Branchenüblich ist ein Aufpreis von rund 50 Prozent, wenn ein Express-Service in Anspruch genommen wird. Dieser eignet sich vorrangig für Unternehmen, die auf die Daten angewiesen sind, um mit diesen täglich arbeiten zu können. Eine langwierige Datenrettung würde im schlimmsten Fall den Geschäftsbetrieb lahmlegen oder zumindest verlangsamen, weshalb die Mehrkosten für eine schnelle Abwicklung in Kauf genommen werden.

Schneller und transparenter Service bei der Datenrettung

Wenn ein Datenverlust stattgefunden hat und eine Rettung/Wiederherstellung genutzt werden soll, ist eine schnelle und sorgfältige Abwicklung für Unternehmen und auch für Privatpersonen unerlässlich. Desto schneller die Datenrettung angegangen wird, desto eher können die verlorengegangenen Daten auch wiederhergestellt werden, wodurch diese natürlich ebenso schneller auch wieder einsatzbereit sind.

Die Datenrettung kann entweder im Standard- oder Expressverfahren abgewickelt werden, wobei für besonders dringliche Anliegen durchaus die Express-Möglichkeit genutzt werden sollte. Mit dieser können viele Datenrettung sogar innerhalb von 24 oder 48 Stunden bewältigt werden, wodurch der Verlust der Daten kaum einen negativen Einfluss auf den Geschäftsbetrieb nimmt.