Linux NAS Server Datenrettung

NAS-Server dienen, wie alle anderen Formen der Fileserver auch, der Bereitstellung von Daten. Im Unterschied zu anderen Geräten jedoch funktionieren diese Modelle größtenteils über das Netzwerk, was Vorteile in der Flexibilität und der Ergonomie für den Benutzer bringt. Wenn der NAS Server seine Daten nicht mehr zur Verfügung stellt oder die Server Festplatten ein Klackern oder Knacken von sich geben, kann eine umgehende Datensicherung vonnöten sein. Spricht besagte Festplatte auf Anfragen nicht mehr an, muss gegebenenfalls eine Datenrettung in Erwägung gezogen werden. Hier sollten Sie ausschließlich auf spezialisierte Unternehmen achten, die sich mit der NAS Datenrettung unter Linux auskennen!

Der Aufbau eines NAS-Servers

NAS-Server beherbergen in ihrem Inneren eigentlich dieselbe Hardware, die auch andere Datenserver antreibt. Das Kernstück bilden dabei auch hier diverse RAID-Arrays, die häufig als RAID 0 oder RAID 1 realisiert werden, außerdem spielt RAID 5 gerade im Unternehmenssektor eine große Rolle. Die Vorteile liegen in der höheren Redundanz gegenüber einzelnen Festplatten und einer besseren Geschwindigkeit sowohl beim Lesen als auch Schreiben von Daten. Der Unterschied besteht somit nicht in der Hardware des NAS-Servers selbst, sondern in der Art und Weise, wie diese Server an das restliche Unternehmen angebunden sind.

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Wie der Name nämlich bereits verrät, schickt ein NAS-Server seine Daten über die Netzwerkleitung – und nicht etwa über direkte Verbindungen, wie es etwa bei den zahlreichen DAS-Servern der Fall ist. NAS steht für Network Attached Storage, also mehr oder weniger viel Speicherplatz, der per Netzwerk an ein Unternehmen angeschlossen ist. Gerade in diesen Umgebungen wird auch Linux als Betriebssystem für diese Server präferiert. Das bedeutet nicht, dass Windows oder vergleichbare Server-Betriebssysteme nicht geeignet wären, aber die hohe Anpassungsfähigkeit von Linux hat dafür gesorgt, dass sich dieses Betriebssystem (oder besser gesagt diverse Distributionen davon) im Bereich der NAS-Server durchgesetzt hat. Bei Lösungen für den Privatgebrauch kann das jedoch auch ganz anders aussehen, denn dort ist Windows nach wie vor sehr beliebt.

Pluspunkte der Linux-NAS-Server

Ebenfalls von Vorteil bei den diversen Linux-NAS-Servern ist die Tatsache, dass diese ebenso wie das Betriebssystem selbst über umfangreiche Funktionen im Bereich Rechtemanagement verfügen. Ohne entsprechende Software kann es sehr anstrengend und zeitraubend sein, Benutzern spezifische Rechte zuzuweisen. Bei ordentlich konfigurierten Linux-NAS-Servern ist das nicht der Fall. Dort können mit wenigen Operationen ganze Benutzergruppen verwaltet werden, was ab einer gewissen Menge an Benutzern nicht nur empfehlenswert, sondern unbedingt notwendig ist. Auf diese Weise kommt jeder Nutzer in den „Genuss“ eigener Ordner, Partitionen oder ähnlichen Freiräumen auf den zahlreichen Festplatten der NAS-Server.

Zuletzt sorgen die niedrigen Kosten für die hohe Popularität der Linux-NAS-Server. Das Betriebssystem selbst ist häufig kostenlos oder für einen Bruchteil der Kosten für ein vergleichbares proprietäres Betriebssystem zu erwerben. Außerdem kann ein solcher NAS-Server ganz nach Bedarf aufgebaut werden, so dass hier die Modularität dieser Server einer der größten Vorteile ist.