NAS Festplatten Datenrettung

NAS-Server dienen in so gut wie allen Unternehmen inzwischen als nahezu perfekte Möglichkeit für die Datenspeicherung. Dabei spielt die Flexibilität dieser Geräte eine große Rolle, denn durch den modularen Aufbau können Festplatten aller Größen- und Geschwindigkeitsordnungen in den NAS-Systemen verwendet werden. Doch wo Datenspeicher genutzt werden, lauern auch Gefahren für Daten. Auch für NAS Festplatten bieten wir daher die Datenrettung nach bewährter Methode an.

Die Vorteile von NAS-Systemen

Festplatten können in einem NAS-Server in so gut wie jeder erdenklichen Konfiguration zusammengeschaltet werden. Das beginnt bei kleinen Servern, die für den Heimgebrauch ideal sind und dort in modernen Haushalten auch regen Anklang finden. Gerade „einfache“ RAID-Arrays wie RAID 0 oder RAID 1 sind für diesen Einsatzzweck ideal: Es müssen nur wenige NAS-Festplatten genutzt werden, um die RAID-Funktionalität herzustellen, gleichzeitig fällt aber der Gewinn für den Anwender enorm hoch aus, falls noch gar kein solches System bis zu diesem Zeitpunkt genutzt wurde.

NAS Datenrettung: Wir helfen Ihnen 24 Stunden am Tag!

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Festplatten in einem solchen System stellen außerdem ein hohes Maß an Redundanz zur Verfügung, was schließlich auch einer der wichtigsten Eigenschaften eines jeden NAS-Servers ist. Durch Paritätsinformationen (welche jedoch vor allem bei Unternehmen verbreitet sind) und Datenspiegelung können plötzlich auch Festplattenausfälle beinahe problemlos kompensiert werden. Diese Funktionen sind in den meisten NAS-Servern außerdem bereits integriert, so dass nicht einmal eine spezielle Software installiert werden muss, um von Redundanz und Geschwindigkeit durch Striping profitieren zu können. Weiterhin arbeiten Festplatten in einem NAS-System meist ein wenig anders und sind den gebräuchlichen SATA-Festplatten in einigen Punkten weit voraus.

NAS-Festplatten bieten mehr Lebensdauer

Wie in jedem Serversystem kommen auch in NAS-Servern fast nie herkömmliche SATA-Festplatten zum Einsatz, wie sie etwa auch in den Computern von Privatanwendern zu finden sind. Stattdessen setzen diese Modelle auf SAS-Festplatten, welche durch Kanalbündelung einerseits einen höheren Datendurchsatz bereitstellen können. Viel wichtiger jedoch ist die hohe Ausfallsicherheit durch die Auslegung auf den permanenten Betrieb 24 Stunden am Tag. Umgangssprachlich werden diese Modelle auch als „Server-Festplatten“ beschrieben, da ein Server seinerseits ebenfalls nur selten heruntergefahren wird und so zum Ausdruck gebracht wird, über welchen Zeitraum die NAS-Festplatten operieren können.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang der allgegenwärtige MTBF-Wert. Er gibt an, wann eine Festplatte – statistisch gesehen – wahrscheinlich ausfallen wird. Hier kommt es auf die Güte der Festplatte an, wobei der Wert meist in Stunden angegeben wird. 50.000 Stunden und mehr sind eher die Regel als die Ausnahme, wobei gerade hier SAS-Festplatten deutlich mehr mechanischen und thermischen Stress aushalten als ihre SATA-Pendants. NAS-Server und die damit verbundenen hochwertigen Festplatten sind somit in Unternehmen heutzutage fast unersetzlich, denn die Tage der „klassischen“ Fileserver sind insbesondere in größeren Betrieben aufgrund der mangelhaften Flexibilität schon fast gezählt.