NAS IDE Datenrettung

Datenrettung Service für NAS Server: NAS-Server bieten Privatanwendern und Unternehmen gleichermaßen viel Speicherplatz und eine ebenso hohe Funktionsvielfalt für verhältnismäßig wenig Geld. Gleichzeitig wird die Flexibilität durch die verwendete Netzwerkschnittstelle auf einem hohen Niveau gehalten – von der Performance der Festplatten im Inneren ganz zu schweigen, welche sich grob in drei Kategorien einteilen lassen. Fällt der NAS Server zuhause oder im Unternehmen aus, bleibt oftmals die Datenrettung als letzte Hoffnung schützenswerter Daten. Falls Sie Fragen zur NAS IDE Datenrettung haben, kontaktieren Sie uns gern per Formular oder Telefon-Hotline.

Aufbau der Festplatten in einem NAS-Server

Auf welche Weise die Festplatten in einem NAS-Gehäuse angeschlossen sind, spielt für die Geschwindigkeit der Datenübertragung eigentlich keine große Rolle, da diese sowieso durch die Übertragungsleistung der Netzwerkarchitektur bestimmt beziehungsweise limitiert wird. Es ist somit relativ unerheblich, ob IDE-, SATA- oder SAS-Festplatten genutzt werden. Verbreitet sind allerdings die letzteren beiden Schnittstellen, der IDE-Port hingegen spielt heutzutage kaum noch eine Rolle und wird nicht einmal von optischen Laufwerken noch regelmäßig genutzt.

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Bei den SATA– und SAS-Festplatten wiederum gibt es einige Unterschiede, die insbesondere die Lebensdauer der einzelnen Geräte betreffen. Die Performance hingegen liegt bei beiden Schnittstellen auf einem vergleichbar hohen Niveau, so dass es hier keine in der Praxis spürbaren Unterschiede gibt.

Allerdings sind SATA-Festplatten eher auf den Endanwender ausgelegt, was bedeutet, dass sie nicht für einen permanenten Einsatz rund um die Uhr in Serveranlagen konzipiert worden sind. Dies mag anfänglich trivial erscheinen, doch es gibt tatsächlich große Unterschiede zwischen den beiden Festplattenvarianten. Diese äußern sich vornehmlich im sogenannten MTBF-Wert, der im folgenden Abschnitt genauer erklärt wird.

Erklärung der Funktionsweise und Vorteile von SAS-Festplatten

Festplatten in NAS-Servern und überall sonst auch fallen nach einer gewissen Einsatzdauer aus – das ist eine Tatsache, die leider nicht aus der Welt zu schaffen ist. Bedingt ist dies durch thermischen und mechanischen Stress, der während der gesamten Lebens- und Einsatzdauer der Festplatten auf diese ausgewirkt wird.

Wenn Festplatten arbeiten, werden sie warm beziehungsweise heiß, Verschleißerscheinungen treten auf und sie fallen nach einer gewissen Zeitdauer mit Sicherheit aus. Wie schnell dies geschieht, lässt sich nicht sagen. Nur ein statistischer Mittelwert kann für dieses Szenario angegeben werden, welcher sich in der Fachsprache MTBF nennt – Mean Time Between Failures.

Dieser Wert variiert je nach Festplattenmodell und geplantem Einsatzzweck. Den höchsten Wert können die erwähnten SAS-Festplatten für sich verbuchen, da sie auf den Einsatz in NAS-Servern und ähnlichen Geräten ausgelegt sind. SATA- und IDE-Festplatten hingegen fallen im Mittel deutlich häufiger aus und sollten daher in wichtigen Server-Umgebungen offensichtlich nicht oder nur sehr sparsam eingesetzt werden.

Höchstens in Privathaushalten, die nicht auf eine wirklich perfekte Datensicherheit angewiesen sind, ist der Griff zu „minderwertigen“ Festplatten nicht unbedingt falsch, wenn die niedrigeren Kosten für diese Modelle in die Kalkulation einbezogen werden.