NAS Software Datenrettung

NAS-Systeme unterscheiden sich nicht nur im Hardware-Aufbau von traditionelle Datenservern oder moderneren DAS-Systemen. Auch die Software ist auf die Eigenschaften der NAS-Server angepasst und liefert gleich mehrere Gründe, auf die netzwerkfähigen Speicher umzusteigen – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen im Unternehmen lassen dies zu.

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Welche Vorteile bietet NAS-Software?

Jeder, der schon einmal Systeme für mehrere Dutzend Mitarbeiter konfiguriert und administriert hat, kennt das Problem: Je mehr Nutzer gleichzeitig auf einen bestimmten Server zugreifen wollen, desto komplizierter wird die Verwaltung der Rechte eines jeden Benutzers. Man stelle sich vor, alle Mitarbeiter bekämen dieselben Rechte wie der Administrator des Systems – das Chaos wäre vorprogrammiert.

Das wissen auch die Entwickler von NAS-Systemen. Aus diesem Grund kommen diese Systeme ab einer bestimmten Größenordnung mit umfangreichen Programmen für die Verwaltung von Benutzerrechten auf den Markt. Beispielsweise ist es mit dieser NAS-Software sehr einfach, den Mitarbeitern einer bestimmten Abteilung nur spezifische Festplatten oder auch nur ausgewählte Partitionen zukommen zu lassen, während andere Abteilungen wieder andere Bereiche des NAS-Servers zugesprochen bekommen.

Es ist auf diese Weise sehr einfach, Daten nur bestimmten Benutzergruppen zukommen zu lassen und die Verwaltung erheblich zu vereinfachen. Außerdem wird dadurch die lästige Konfiguration im Nachhinein gespart, denn es ist sehr viel einfacher, Benutzern im Voraus Rechte einzuräumen als später, wenn der Aufwand für diesen Prozess sehr viel höher liegt.

Einfache Konfiguration von RAID-Systemen

NAS-Server können mit entsprechenden Festplatten auch sehr einfach komplexe RAID-Arrays aufbauen, die teilweise ebenfalls in Software realisiert werden können. Insbesondere eher komplizierte RAID-Level wie RAID 50 oder RAID 51 werden gerne teilweise als Software installiert, denn für den RAID-0- oder RAID-1-Anteil dieser Arrays wird kein zusätzlicher Hardware-Controller benötigt. Die Software des NAS-Servers reicht in diesen Fällen aus, um die Verwaltung dieses Teilabschnitts der RAID-Software in die Hände zu nehmen.

NAS-Software hat außerdem einen letzten Pluspunkt, der bei finanziell nicht ganz so gut aufgestellten Unternehmen wichtig ist: Sie kann völlig autonom arbeiten. Die Software eines NAS-Servers benötigt keinen weiteren Server, an welchen sie ihre Daten weiterleiten kann. Diese Geräte arbeiten ganz auf sich allein gestellt, was Kosten spart, denn so müssen keine zusätzlichen Server angeschafft werden. Der Funktionalität tut dies keinen Abbruch – im Gegenteil.

Durch die Netzwerkfähigkeit können Daten nicht nur auf direktem Weg an andere Computer verteilt werden, sondern eben auch über das firmeninterne Netzwerk. Das kann wahlweise sogar per WLAN geschehen, wobei dieses Feature in der Software eines modernen NAS-Servers ebenfalls ab Werk eingebaut ist – viel bequemer geht es also sowohl für Privatanwender als auch Unternehmen nicht mehr.