NAS SSD Datenrettung

NAS-Systeme werden meist mit klassischen SATA- oder SAS-Festplatten ausgeliefert, wobei auch SCSI in diesem Bereich noch eine kleine Rolle spielt. Wenn es besonders schnell gehen soll, können jedoch langsam auch SSD-Festplatten für die Ausnutzung von enormen Transfergeschwindigkeiten genutzt werden – ganz zum Leidwesen des Budgets, das durch diese Festplattenmodelle arg strapaziert wird.

Ärgerlich ist es, wenn NAS SSD Festplatten keine Daten mehr ausgeben, weil etwa ein elektronischer Fehler vorliegt. Eine kompetente Datenrettung der Daten der SSD Festplatte ist in einem solchen Fall vonnöten. Informieren Sie uns, wir retten in einem solchen Fall Ihre Daten der NAS SSD Festplatte. Auf Wunsch geht die Datenrettung darüber hinaus auch in Express Geschwindigkeit vonstatten!

NAS Datenrettung: Wir helfen Ihnen 24 Stunden am Tag!

Ihr NAS Array ist defekt? Wir analysieren Ihr NAS - egal, ob es auf Festplatten oder SSDs basiert. In vielen Fällen können wir Ihr NAS sogar per Remote-Rettung wiederherstellen. Optional senden Sie uns das defekte Array in unser Reinraum-Labor. Wir analysieren alle NAS-Typen von allen Herstellern. zum Anfrage-Formular

Wozu dienen SSD-Festplatten in einem NAS-Server?

Im Prinzip haben sie denselben Effekt wie SSD-Festplatten in einem beliebigen Speichersystem: eine drastische Erhöhung der Transferleistung. Dies hat jedoch selbstverständlich noch stärkere Auswirkungen in einem Unternehmen, wenn die Festplatten tatsächlich im Dauereinsatz sind und zu diversen RAID-Verbunden zusammengeschlossen werden.

SSD-Festplatten basieren nicht auf der magnetischen Arbeitsmethode der üblichen Festplatten, sondern auf demselben Prinzip wie die Speichersorten in Mobiltelefonen, USB-Sticks und zahlreichen anderen nichtflüchtigen Flash-Speichern. Anstelle von rotierenden Scheiben, die per Magnetbeschichtung Daten auflesen, bietet Flash-Speicher sogenannte Zellen an, die als Datenspeicher dienen.

Die Vorteile fallen gravierend aus und sind für Unternehmen schon fast so etwas wie ein heiliger Gral bei den Speichersystemen. Zum einen wird die Schreib- und Lesegeschwindigkeit gleichermaßen auf ein ganz neues Niveau gehoben. Transfergeschwindigkeiten von 500 Megabyte pro Sekunde und mehr sind bei guten SSD-Festplatten keine Seltenheit.

Noch wichtiger als die Geschwindigkeit ist jedoch die Ausfallsicherheit dieser Festplatten. Bei herkömmlichen Festplatten in einem NAS-Server kommen stets bewegliche Teile zum Einsatz. Das bedeutet: mechanischer Stress, thermischer Stress und eine hohe Lautstärke.

Die Ausfälle von Festplatten kommen erst durch die beiden erstgenannten Punkte überhaupt vor. Gäbe es diese Makel nicht, würden Festplatten auch nicht ausfallen. Genau an diesem Punkt setzen SSD-Festplatten an, denn bewegliche Teile gibt es nicht und der Stromverbrauch hält sich so stark in Grenzen, dass diese Modelle auch unter Volllast kühl bleiben. Im Bereich der Datensicherheit kann dieser Vorteil gar nicht groß genug hervorgeben werden.

Wo viel Licht ist…

Ein sehr bedeutender Nachteil hindert SSD-Festplatten jedoch bis jetzt daran, weitreichende Verbreitung in NAS-Servern zu finden: die Kosten. Eine magnetische SATA-Festplatte mit zwei Terabyte Speicherkapazität beispielsweise kostet derzeit nicht einmal 200€. Eine SSD-Festplatte mit der Hälfte der Kapazität überschreitet hingegen bereits die 1.000€-Grenze. Es muss wohl nicht extra erwähnt werden, dass RAID-Arrays aus SSD-Festplatten momentan eher in das Reich der Utopie gehören.

Allerdings wird das nicht so bleiben. In wenigen Jahren werden SSDs auch in den Computern von Privatanwendern der Standard sein, genauso wie sie dann auch in Unternehmen und deren RAID-Verbunden Einzug gehalten haben werden. Es ist somit nur eine Frage der Zeit, bis die magnetischen Festplatten nach fast einem halben Jahrhundert abgelöst werden.