PCI SATA RAID Controller Datenrettung

Wir retten auch Ihre Daten: Wenn Festplatten nicht mehr reagieren, kann dies ein Fall für die Datenrettung sein. Kontaktieren Sie unseren Kundenservice, wir finden umgehend eine Lösung und retten Ihre persönlichen oder geschäftlichen Daten. RAID und Server Einheiten sind unser Fachgebiet, auf diesem Gebiet der Datenrettung sind wir äußerst versiert.

RAID-Arrays werden durch den Zusammenschluss mehrerer Festplatten gebildet. Das kann wahlweise als Hardware- oder Software-Lösung geschehen, wobei beide Varianten eigene Vor- und Nachteile mitbringen. Die erstere Methode ist jedoch insgesamt besonders in Unternehmen weitaus häufiger anzutreffen, weswegen sie im folgenden Abschnitt etwas genauer beleuchtet wird.

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Der Aufbau von Hardware-RAID-Controllern

An einen RAID-Controller können diverse Festplattenmodelle angeschlossen werden. Wie viele das genau sind, lässt sich nicht pauschal sagen, denn es gibt unzählige Modelle auf dem Markt.

Einige von ihnen sind eher für Privatanwender ausgelegt und können nur wenige Festplatten in relativ einfachen Festplattenverbunden verwalten, andere hingegen können auch Dutzende von Festplatten zu hochkomplexen RAID-Arrays zusammenschalten. Diese Exemplare kommen dann auch mit eigenen CPUs auf dem PCB daher und können im Anschaffungspreis schnell in den vierstelligen Bereich rutschen – womit sie natürlich ganz klar auf die Nutzung in finanziell gut aufgestellten Unternehmen ausgelegt sind.

SATA-RAID-Controller für den Privatgebrauch sind ebenfalls verbreitet, allerdings muss sich hier jeder Anwender selbst fragen, ob die zusätzliche Funktionalität den Aufpreis wert ist.

Die üblichen RAID-Systeme für den Privatanwender, also RAID 0 oder RAID 1 beispielsweise, lassen sich nämlich auch sehr gut als Software-Lösung aufbauen, ohne dabei heftige Leistungseinbußen oder andere Einschränkungen in Kauf zu nehmen, die vor einigen Jahren noch unumgänglich bei Software-RAIDs waren.

Die Vorteile von RAID-Controllern

Warum sollte irgendjemand Geld in teure Hardware investieren, wenn die Software die Aufgabe genauso gut erledigt? Die Antwort liegt darin begründet, dass Software-RAIDs eben nicht über dieselbe Funktionalität verfügen. Während „einfache“ RAIDs, also etwa RAID 1 oder RAID 0 heute im Prinzip ohne Problem auch in Software aufgebaut werden könnten, sind komplexere RAID-Arrays bei Hardware-Lösungen besser aufgehoben. Das liegt unter anderem auch an der Leistung, denn gerade ältere Computersysteme werden bei RAID-Arrays vor Probleme gestellt.

Die CPU, welche bei Software-Lösungen für die Verwaltung der RAID-Verbunde verantwortlich ist, muss mit steigender Komplexität und Festplattenanzahl nämlich immer mehr Arbeit verrichten – und ganz nebenbei muss sie auch noch alle anderen Aufgaben erledigen, die in einem solchen Server nun einmal ständig anfallen.

Auch das PCI-Bussystem, welches für die Kommunikation der restlichen Komponenten in einem PC verantwortlich ist, wird durch die Software-Lösung stärker belastet. Bei sehr modernen Computern mit mehreren CPU-Kernen, viel Arbeitsspeicher und dergleichen mehr muss dies nicht unbedingt stark ins Gewicht fallen, doch ältere Server brechen unter dieser Last gerne ein wenig zusammen – die Performance sackt als Resultat ins Bodenlose ab. Hier sind Hardware-Lösungen als RAID-Controller also unbedingt vorzuziehen.